Über uns

Chronik

Begonnen hatte alles bereits im Jahr 2002, als einige Alexandersbad Bürger dem doch sehr grau gewordenen Versorgungsgebäude im Waldbad mit Hilfe von Materialspenden einen neuen Anstrich verliehen. 2003 wurde ein Holzfloß im Waldteich installiert, das bis heute gerne genutzt wird. Und so wurde die Idee geboren, die Mithilfe im Waldbad zu organisieren. Die damaligen Förderer Gudrun Schößel, Gerhard Matthes und Richard Ponath trafen sich im Hotel Alexandersbad und beschlossen, einen Förderkreis für das Waldbad ins Leben zu rufen. Bei einem ersten Aufruf bei der Badener Bevölkerung trafen sich über 20 Personen im Brotzeitstüberl Reichel und unterstützten das Vorhaben. Die Gründung erfolgte schließlich am 19. November 2004. Nach einigem hin und her konnte wenig später beim Finanzamt Hof auch die Gemeinnützigkeit erlangt werden. Der Eintrag in das Vereinsregister erfolgte am 18. April 2008.

Klar war von vornherein, dass der Verein mit 10,- € Mitgliedsbeitrag jährlich keine großen Sprünge würde machen können. Ein erster Spendenaufruf im Jahr 2005 war jedoch so erfolgreich, dass bereits einige Anschaffungen für das Waldbad (u.a. neue Umkleidekabinen) getätigt werden konnten.

2008 entschloss sich der Förderkreis den Kiosk im Waldbad selbst zu bewirtschaften. Dafür konnte das Ehepaar Spindler als Verkäufer gewonnen werden. Durch die ausgezeichnete Arbeit der beiden und dem damit erwirtschafteten Gewinn hat der Verein doch einigen Spielraum bei der Erhaltung und Pflege des Waldbades. U.a. konnte für das Waldbadgelände ein eigener Rasentraktor angeschafft.

Mit den Aufgaben des Förderkreises soll die Gemeinde als Pächter des Waldbades sowohl finanziell als auch bei den laufend anfallenden Arbeiten etwas entlastet werden. Jeder erwirtschaftete Cent des Förderkreises fliest in das Waldbad ein und die jährlich freiwillig geleisteten Arbeitstunden sind etwa im vierstelligen Bereich.

Dass die bisherige Arbeit des Förderkreises anerkannt wird, zeigt sich darin, das zwischenzeitlich der Mitgliederstand auf über 100 Personen angestiegen ist.